Wolfgang Balke, Leiter der IT-Abteilung, BGF BV Hamburg
Hürden gilt es zu überwinden
Von allen Herausforderungen, die der Einzug des neuen Systems mit sich brachte, war die Datenmigration wohl die größte. Auch der parallele Testbetrieb an mehreren Standorten brachte so manche neue Erkenntnis. Programmabsturz 3148 war so eine Schrecksekunde. Doch das haben wir leicht beheben können. » Podcast anhören
Gabriele Barth, Leiterin des Fachbereichs „Customer Services“, HDP
Hamburg ist zu meiner zweiten Heimat geworden
Der Start von Cusa wurde von umfangreichen Mitarbeiterschulungen begleitet. Diese Schulungen führte HDP durch. Administratoren, Multiplikatoren und Sachbearbeiter aus allen Bezirksverwaltungen waren danach in der Lage, das System einwandfrei zu bedienen – auch wenn es in den ersten Tagen nach dem Programmstart zunächst etwas anders aussah. » Podcast anhören
Gerhard Neumann, Projektleitungsteam, Berater von T-Systems, BGF HV Hamburg
Moderne Softwarearchitektur, gemeinsame Weiterentwicklung – für uns die entscheidenden Argumente
Bevor die Wahl auf Cusa fiel, wurde das System mit anderen Anwendungen am Markt verglichen. Die C5-Softwarearchitektur sowie die gemeinsame Weiterentwicklung des Systems mit anderen Berufsgenossenschaften waren schließlich die entscheidenden Argumente für Cusa. Der Produktionsbeginn verlief so problemlos, dass ich fast ein bisschen erstaunt war. Die BGF kann stolz darauf sein, was sie da zu Wege gebracht hat. » Podcast anhören
Michael Thomsen, Leiter der Projektgruppe „Entschädigung“, BGF HV Hamburg
Wir haben die Integration mit bestehenden Anwendungen gemeistert
Es war eine Herausforderung, Cusa exakt so zu gestalten, wie die Anwender es vom alten System gewohnt waren. Zur Integration anderer Systeme stellt HDP Schnittstellen zur Verfügung, die eindeutig programmiert sind. Inzwischen haben die Anwender der sieben Bezirksverwaltungen erstaunlich gut in das neue System hinein gefunden. » Podcast anhören
Wilhelm Battermann, Experte für das Regelwerk, BGF BV Hannover
Cusa arbeitet sehr viel genauer, flexibler und komfortabler
Unter dem alten Idefix-System war es überhaupt nicht möglich bestimmte Regelwerke anzustoßen, die unabhängig vom Fall oder ohne Zutun der Mitarbeiter etwas veranlassten. Wir hatten nur eine monetäre Schranke. Es handelte sich ab 10.000 Euro automatisch um einen A-Fall. » Interview lesen
Claudia Dankenbring, Gruppenleiterin der Abteilung „Berufskrankheiten“, BGF BV Hamburg
Die Einführung ist wirklich gut gelaufen
Wir haben noch Probleme mit der Statistik, die aber derzeitig in enger Zusammenarbeit mit der Firma HDP abgearbeitet werden. Unsere Daten waren mit den Plausibilitätsprüfungen aus Cusa zu verbinden. Das war teilweise nicht einfach, weil mit dem Datenbestand aus dem alten System dieses Vorhaben nicht ohne Weiteres umsetzbar war. » Interview lesen
Andreas Küllmar, Multiplikator und Mitglied des Testteams, BGF BV Wuppertal
Viele haben gedacht, Wir haben ein bestehendes System, das funktioniert. Warum brauchen wir etwas Neues?
Es gestaltete sich anfangs entsprechend schwierig, Akzeptanz für neun Wochen Schulungen zu schaffen, während die eigene Arbeit liegen bleibt und man sich später noch an ein neues System gewöhnen muss – das war sicher nicht einfach. » Interview lesen
Martina Wehner, Projektmitarbeiterin für „Installation, Datenmigration und Entwicklung“, HDP
Wir haben praktisch bei Null begonnen
Die meisten Kunden, die wir betreuen, setzten vorher schon das Programm Natural ein und konnten daher unser Produkt einfach installieren. Bei der BGF war das anders – hier haben wirklich auf der grünen Wiese angefangen, haben zuerst das Programm installiert, danach die Datenbank und erst dann wurden unsere Produkte hinzugefügt. » Interview lesen
Bettina Wenzel, Projektmitarbeiterin für „Installation und Drittpartner“, HDP
Das Besondere für mich war, dass die Datenmigration so problemlos funktioniert hat
Die BGF konnte entsprechend mit einer sehr guten Datenqualität produktiv starten. Im Rentenzahlverfahren hatten wir keine Probleme und die BGF hat das sehr gut im Griff. Die Hälfte der Support-Anfragen sind Know-how-Anfragen, was ganz normal ist, wenn ein neues System eingeführt wird. Rückmeldungen zu Fehlern gab es nur wenige. Circa ein Drittel der gemeldeten Probleme, können zu Neuanforderungen gezählt werden. » Interview lesen